Am Samstag hab ich dann auch endlich einmal an der eigentlich obligatorischen (wegen der vielen Kanäle und dem Meer)
Bootstour durch Kopenhagen teilgenommen. Hannah und ich haben natürlich die nähere genommen und erst später bemerkt, dass 100 Meter weiter eine billigere angeboten wurde (leider konnte ich bis heute noch nicht ganz rausfinden, ob es prinzipiell die gleichen Touren sind, denn als ich die Tour nocheinmal mit Marika gemacht habe, war der Wasserstand zu hoch, so dass wir nicht den normalen Weg fahren konnten). Naja, so saßen wir dann bei strahlendem Sonnenschein auf einem DFDS Schiff und schipperten durch Kopenhagen. Vorbei an
Nyhavn,...

...an mal wieder sehr modernen Häusern, ...

(wobei ich ja gestehen muss, mir wird die dänische Architektur immer suspekter, wie kann man ein vollverglastes Haus, in dem Wohnungen tausende Euro oder auch millionen Kronen kosten, an einer Stelle bauen, an der etwa jede halbe Stunde ein Touriboot vorbeitfährt...???!!!)
... zur
kleinen Meerjungfrau, ...

... einen kurzen Abstecher Richtung Meer, ...

... vorbei an der
Frederikskirke, ...

... und vorbei am "
Black Diamond", der königlichen Bibliothek. Diese ist in einem schrägen WInkel zum Wasser gebaut so dass sich dieses faszinierend, eben wie in einem Diamanten spiegelt.

Wieder an Land gings weiter in den Kongens Have (Königsgarten),

wo wir, immernoch bei strahlender Sonne, ein bißchen Pause machten, um uns dann, zumindest von außen,
Rosenborg Slot anzuschauen.

Dieses, doch wirklich märchenhafte Schloß bewacht die Kronjuwelen. Leider hat es, wie die meisten dänischen Museen um vier zugemacht, so dass nicht mehr genug Zeit blieb um die Juwelen zu begutachten.
Auf dem Rückweg zum Bahnhof, immernoch durch Kongens/Rosenborg Have, konnten wir wiedereinmal dänische moderne Kunst begutachten. Ein Herz aus Stein und ein halbes Auto sind ja Mitten in der grünen Wiese wirklich schön anzuschauen....

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