eine architektonisch sehr schöne, moderne Bibliothek, mit tollen Lernräumen,
wenn auch nicht so viel Büchern wie in Erlangen, allerdings ist die gesammte Uni hier ja kleiner und persönlicher. Allgemein hat man das Gefühl, dass die Dänen sich viele Bücher selbst kaufen und sie Reader sind auch besser, deswegen reicht die Bibliothek völlg aus.
Die einzelnen Fächer, bzw. Basisstudiengänge sind hier in Häuser eingeteilt. Die Studenten definieren sich über ihre Häuser, zum Beispiel HIB (international basisstudies of humanities).

Aber inzwischen haben die meisten Kurse angefangen. Vor allem im Englisch Department war es eine große Umstellung für uns Erasmus Studenten, die doch eher überlaufene Kurse mit 50 Personen gewöhnt sind. Hier besteht der ganze Masterstudiengang nur aus c.a. 20 Personen (inkl. 4 Erasmusstudenten). Der kleinste Kurs den ich hier besuche hat genau vier Mitglieder, der größte 12, was den Vorteil (oder auch Nachteil?? ;-)) einer sehr intensiven Mitarbeit hat. Das Verhältnis zu den Dozenten ist hier sehr locker, man spricht alle beim Vornamen an und sie bemühen sich sehr, dass alle mitkommen. Eine weitere Eigenart ist jedoch, dass viele Kurse jetzt erst so langsam anfangen und die meisten schon Ende November/Anfang Dezember vorbei sind, aber so bleibt für uns mehr Freizeit.
Zum Schluß noch eine Abendimpression des Campus:
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