Wenn man in Kopenhagen ist, steht auf Platz 1 (naja zumindest ganz weit oben) der Sehenwürdigkeiten, der
Tivoli. Mitten im Herzen Kopenhagens findet man auf diesem Gebiet einen Vergnügungspark mit diversen Fahrgeschäften, Restaurants, Imbiss- und Schnickschnackbuden. Als ein Ausflug vom International Club dorthin angeboten wurde, war sofort klar, dass wir (damit ihr nicht denkt ich spreche von mir im königlichem Plural: Julia, Janelle und ich) mitgehen würden. Wann wird schon mal ein Ausflug in einen Vergnügungspark gesponsert?!? Nach stundenlangen (ok, es mag auch nur eine halbe Stunde gewesen sein) Diskussionen, welches Ticket man jetzt genau nimmt (es gibt reine Eintrittstickets und sogenannte Multi-Ride-Tickets, mit denen man dann alles fahren darf) ging es endlich in den Park.


Natürlich wurden ersteinmal die Fahrgeschäfte ausgiebig getestet, zum Beispiel "Free Fall" (das im Kreis bin ich :-)),

oder die wildeste Achterbahn Europas "The Demon",

oder auch "the Dragon",

Zwischendurch mussten wir uns natürlich auch stärken, wie es sich für mich gehört mit einer pinken Zuckerwatte (ich sag ja, hier gibts ALLES in PINK!!),

oder auch mit einem Softeis, die Frage die Julia sich stellte war nur, wieso schmilzt das denn so schnell? Da hilft nur die Tupperdose.....

Dann gings weiter nach "Chinatown",

zu einer Rundfahrt durch
Hans-Christians Andersens Märchen.


Um 19.30 durften wir dann die Tivoligarde bewundern, die aus 110 Jungen im Alter zwischen 9 und 16 besteht, die sich alle kleiden wie die königliche Leibgarde. Samstag gibt es auch ein Königspaar, das ganz königlich aus einer goldenen Kutsche winkt.


Zum Schluß haben wir einfach alle den Tivoli bei Nacht genossen, was ein super tolles Erlebnis war, alles schön beleuchtet und in den Restaurants lauter edle Feiern. In einem kleinem Pávillion gab es dann auch noch Live Musik, die, wie bisher alle hier gehörten Liveacts, auch wieder sehr gut war.


Zum Schluß noch eine traurige Anchricht für alle die mich vorm 14.11.2009 besuchen: Der Tivoli hat momentan leider geschlossen. Es gibt nämlich, trotz der ganzen Restaurants, eine Winterpause.
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